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Kinder- und Jugendarbeit und Jugendschutz



Die Jugendpflege des Landkreises Leer nimmt Bildungsaufgaben außerhalb der Schule war und setzt sich für die Interessen und Anliegen junger Menschen in der Öffentlichkeit ein durch





Ø Weiterentwicklung der Jugendarbeit im Rahmen der Jugendhilfeplanung
Ø Koordinierung und Unterstützung von Präventionsprojekten

Darüber hinaus unterstützt die Jugendpflege die eigenverantwortliche Tätigkeit der Jugendgruppen, Jugendverbände, Initiativgruppen und in der Kinder- und Jugendarbeit engagierte Institutionen und Gemeinden.

In der Jugendpflege erhalten Sie Beratung und Informationen zu

Ø den Förderrichtlinien des Landkreises im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit
Ø Fragen des Jugendschutzes
Ø den Ausleihmöglichkeiten der Zelte
Ø über das Medienprojekt des Landkreises
Ø über das Sportmobil vom Kreissportbund Leer
Ø zu aktuellen Präventionsprojekten und deren Netzwerke
Ø der Jugendleiter/innen- Ausbildung
Ø zu Freizeit- und Seminarangeboten
Ø zur Jugendringarbeit
Ø Möglichkeiten des internationalen Jugendaustausch
Ø zu Jugendbeteiligungsprojekten
Ø zum Jugendförderpreis
Ø vielem mehr

Hinweis: Die Projekte der Kreisjugendpflege sind auf dem Jugendserver Leer dokumentiert



JUSOS

spdnds.de

Projektgruppe "Zukunft der Bildung"



Auf Beschluss des SPD-Landesvorstandes hat die Projektgruppe "Zukunft der Bildung" im Herbst 2004 ihre Arbeit aufgenommen.
Wolfgang Wulf, MdL, Vorsitzender der Projektgruppe, definiert das Ziel der Arbeit wie folgt:

„Sinn und Aufgabe dieser Projektgruppe war es zunächst, die Diskussion um die Zukunft der Bildung in unserem Bundesland in den verschiedenen Gliederungen der niedersächsischen SPD zu begleiten und aufzunehmen. Dies geschieht permanent weiter. Aber inzwischen besteht unsere Arbeit bereits darin, diese Diskussionsansätze auszuwerten und vor dem Hintergrund auch der bundesweiten Diskussion und aktueller Ergebnisse internationaler Untersuchungen zu einem schlüssigen Rahmenkonzept zu entwickeln.

Dieses Konzept soll den gesamten Bildungsbereich umfassen, von der frühkindlichen Erziehung bis zur Seniorenbildung. Wir wollen damit eine Perspektive unserer Bildungspolitik von 2008 bis 2020 darstellen. Dabei wird sicher die vorschulische Erziehung und die Schulpolitik im Mittelpunkt stehen. Wir werden mir diesem Konzept die Grundausrichtung unserer zukünftigen Bildungspolitik deutlich machen. Die Projektgruppe entwickelt derzeit eine Vorlage für den Landesvorstand, der dieses im Dezember 2005 beraten wird. Dann wird es in die öffentliche Diskussion gegeben.

Auf einem Landesparteitag im späten Frühjahr 2006 soll dann auf der Basis der bis dahin stattgefundenen Meinungsbildung dieses bildungspolitische Rahmenkonzept beschlossen werden. Dieses Konzept wird dann die Grundlage für die bildungspolitischen Aussagen in unserem Wahlprogramm für die Landtagswahl 2008 darstellen.“


Themenbereiche

Bis zum Juni 2006 wird die Projektgruppe den Entwurf eines Rahmenprogramms erarbeiten. Als Themenkomplexe sollen dabei behandelt werden:

1. Bildung und Familie/Hortsituation
2. Kindertagesstätten/vorschulische Bildung/Reform der ErzieherInnenausbildung
3. Grundschule
4. Sekundarstufe I
5. Der Weg zur gemeinsamen Schule für alle
6. Gymnasiale Oberstufen
7. Reform der Berufsausbildung/Fachgymnasien/Fachschulen
8. Hochschule
9. Erwachsenen- und Seniorenbildung.


Zusammensetzung der Projektgruppe

Die Projektgruppe setzt sich zusammen aus Wolfgang Wulf, Wolfgang Abicht, Thomas Bräutigam, Jannine Hamilton, Birgit Johannßen, Renate Jürgens-Pieper, Jutta Liebetruth, Ulrich Mittelstädt, Elke Schnakenberg, Elke Tonne-Jork, Annegret Ihbe, Heidrun Burfeind, Thilo Scholz und Frank Wilhelmy. Die SPD-Landtagsfraktion wird mit ihren bildungspolitischen ExpertInnen ebenso wie zahlreiche Bildungspraktiker aus der SPD intensiv in die Arbeit eingebunden.



 

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